Allgemein:
Die Tannen (Abies) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Je nach Auffassung werden heute über 40 Arten unterschieden.
Affirmation:
Stark und mächtig stehe ich und atme die Kraft des Waldes.
Körperliche Wirkung:
Ähnlich wie ätherisches Tannennadelöl ist das Tannenzapfenöl vor allem bekannt für seine Verwendung bei allen entzündlichen Atemwegserkrankungen und läßt uns wieder frei durchatmen. Es wirkt antiinfektiös, antimikrobiell, antiparasitär, antiseptisch, antispasmodisch und schleimlösend, daher eignet es sich wunderbar für die Herstellung eines Hustensaftes oder- tonikums. Es stärkt die Immunabwehr, hilft äußerlich angewendet bei Rheuma und anderen Erkrankungen der Gelenke oder auch bei Muskelschmerzen. Tannenzapfenöl kommt auch in Verbindung mit anderen ätherischen Ölen gerne als Luftreiniger und -desinfizierer ebenso zum Einsatz, wie als erfrischender, belebender Saunaduft.
Seelische Wirkung:
Der Duft des ätherischen Tannenzapfenöls kann uns helfen, unser seelisches Gleichgewicht wieder zu finden. Er gibt uns Energie und wirkt aufrichtend, stimmungsaufhellend und vertrauengebend. Und so wie die mächtige Tanne den schlimmnsten Witterungseinflüssen wie Hitze, Wind und Kälte widersteht, so gibt uns ätherisches Tannenzapfenöl ebenfalls die Kraft, die Belastungen des Lebens leichter zu ertragen und Rückschläge besser wegzustecken. Ähnlich, wie der Duft luftreinigend wirkt, so klärt er auch unseren Geist und schenkt uns mentale Stärke.
Praxistipp:
1) Für ein Bad geben Sie 6-8 Tropfen ätherisches Tannenzapfen-Öl auf einen Eßlöffel Honig zum Emulgieren und lösen das Ganze im warmen Badewasser auf. 2) frischen Sie den Duft Ihres Christbaumes mit ein paar Tropfen ätherischem Tannenzapfenöl auf, das Sie auf die Äste geben; 3) Geben Sie 2-3 Tropfen Tannenzapfenöl auf ein Stück Würfelzucker gegen Husten und Heiserkeit
Mischt sich gut mit:
allen anderen Nadelhölzern, Eukalyptus, Lavendel, Jasmin, Rosmarin, Sandelholz, Thymian, Weihrauch, Ylang-Ylang, Zedernholz und Zitrusölen
Anwendungshinweis:
Bei zu hoher Dosierung können durch den hohen Anteil an Monoterpenen Hautreizungen bzw. bei innerlicher Einnahme Schleimhautreizungen entstehen. Daher unbedingt grundsätzlich mit pflanzlichem Basisöl oder Lavendel vera verdünnen bzw. eine innerliche Einnahme nur nach Absprache mit einem Arzt durchführen.
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