Allgemein:
Kanuka (Kunzea ericoides) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Kunzea innerhalb der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Bis 1983 war diese Art in die Gattung Leptospermum eingeordnet. "Kānuka" ist einer der Trivialnamen der Māori (māori) für diese Pflanzenart, andere Bezeichnungen sind Mānuka-Rauriki (direkt übersetzt: kleinblättriger Mānuka), Māru, Mānuoea und Rāwiri (englisch: White tea-tree). Kanuka wird vielfach auch als neuseeländisches Teebaumöl bezeichnet, in Neuseeland selbst oft auch als „White Manuka“.
Affirmation:
Ich bin stark. Nichts kann mir etwas anhaben.
Körperliche Wirkung:
Kanuka wird von den Ureinwohnern Neuseelands vor allem von den antibakteriellen und pilztötenden Eigenschaften geschätzt, die bei diesem Öl stärker ausgeprägt sind, als bei den anderen Myrtengewächsen Teebaum und Manuka. Ätherisches Kanukaöl wirkt ausserdem entzündungshemmend, schmerzlindernd, kortisonähnlich und antirheumatisch, wird daher gerne bei allergischen Erkrankungen der Haut und der Atemwege, bei schlecht heilenden Wunden, bei Gelenkschmerzen, bei Schwellungen, bei Muskelschmerzen und bei Immunschwäche verwendet.
Seelische Wirkung:
Mit seiner psychisch stabilisierenden Wirkung ist Kanukaöl ein probates Hilfsmittel bei mentaler Schwäche nach geistiger Überanstrengung, bei Ängsten und allen Symptomen, die im Zusammenhang mit Stress stehen. Es unterstützt das Selbstvertrauen, Widerstandskraft sowie das Durchsetzungsvermögen und gibt uns neue Energie.
Praxistipp:
Für eine entspannende Massage bei Muskelschmerzen mischen Sie je 3-4 Tropfen Kanuka-, Eukalyptus- und Lavendelöl mit ca. 50ml pflanzlichem Basisöl und massieren damit die betroffenen Stellen sanft ein.
Mischt sich gut mit:
allen Zitrusdüften; speziell: Bergamotte, Eichenmoos, Fichte, Geranie, Grapefruit, Kiefernnadel, Latschenkiefer, Lavendel, Lemongrass, Majoran, Mandarine, Muskatnuss, Muskatellersalbei, Nelke, Palmarosa, Pfefferminze, Rose, Rosmarin, Sandelholz, Thymian, Verben, Zirbelkiefer,
Anwendungshinweis:
Aufgrund des hohen Anteils an Monoterpenen bitte nur verdünnt (mit neutralem Trägeröl, Palmarosa oder Lavendel fein) verwenden, da sonst Hautirritationen entstehen! Nicht zur innrene Anwendung bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern geeignet.
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